Unser Weg von Prototypen zu marktfähigen Produkten
Die Gegenwart heißt Weitblick, die Zukunft Wasserstoff. Davon sind wir überzeugt und lassen unseren Worten Taten folgen. Wir arbeiten an Technologien für die Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff. Wir starten zu Beginn der Wasserstoff-Wertschöpfungskette: Mit der Elektrolyse. Bis zum Ende des Jahrzehnts planen wir Investitionen von bis zu 500 Millionen Euro für die Industrialisierung und Vermarktung des Hybrion PEM-Elektrolyse-Stacks (proton exchange membrane), dem Herzstück der Wasserstoff-Elektrolyse.
Wer sind wir? Ein interdisziplinäres Team mit Expertise und Leidenschaft. Die führenden Köpfe im Bereich der Elektrolyse-Technologie und -Services sind Carola Ruse und Paul Simon. Unser Hauptsitz ist der Bosch-Standort Stuttgart-Feuerbach, unser Wirkungskreis die weite Welt. Denn die Dekarbonisierung gelingt nur gemeinsam und vernetzt mit allen Akteuren, die engagiert den Klimaschutz voranbringen. Mit unserer Elektrolyse-Technologie läuteten wir im März 2025 den Eintritt in den Markt der Wasserstoff-Erzeugung ein.
Der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft erfordert Verlässlichkeit sowohl bei den regulatorischen Rahmenbedingungen als auch bei der Technologie. Bosch leistet hierzu einen einzigartigen Beitrag: Wir bringen Finanzierbarkeit und skalierbare Kerntechnologien ein. Der Hybrion PEM-Elektrolyse-Stack von Bosch überzeugt durch seine Modularität und ermöglicht eine großindustrielle Wasserstoffproduktion mit hoher Effizienz.
Der Hybrion PEM-Elektrolyse-Stack hat einen großen Vorteil durch eine erhöhte Effizienz. Dieser resultiert aus einer optimalen Nutzung erneuerbarer Energiequellen, was die Elektrolyse zu einer attraktiven Lösung für die Wasserstofferzeugung macht.



